Datum:25/06/04 Anlass: Gründungsversammlung ! Ort: Buvette Port
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Am 25. Juni 2004 wurde der Giacometti - Klub gegründet; er hat das Ziel den Sportverein Port beim Aufbau der gezielten Nachwuchsförderung finanziell zu unterstützen. Die Rechte und Pflichten der Mitglieder des Giacometti - Klub sind in den von der Versammlung genehmigten Vereins - Statuten aufgeführt. Wer bereit ist während mindestens drei Jahren einen minimalen Betrag von 100 Fr. zu bezahlen findet unter dem Menüpunkt Umsetzung weitere Infos zum Club. Haben wir auch Ihr Interesse geweckt ? Wir würden uns sehr freuen Sie in unseren Reihen zu begrüssen.
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Weitere Informationen Name:Giacometti Bild: 100 er Note
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Giacometti ist aktuell auf unserer 100 Franken Note verewigt und da der minimale jährliche Beitrag in unserem Klub 100 Franken beträgt, ist also auch das Rätsel des Klubnamens gelöst. Wenn Sie nun also diesem Klub beitreten möchten bitten wir Sie, sich bei einer der unten aufgeführten Adressen zu melden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie als neues Mitglied unseres Klubs die jungen Fussballer mit Ihrem Beitrag für die Zukunft unterstützen würden.
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Präsident Emil Kessi Turnweg 2 2562 Port Tel. 032 / 331 88 93
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Sekretär Kurt Berger Ob. Aareweg 25 3250 Lyss Tel. 032 / 384 29 24 |
Kassier Walter Herren Linckweg 12 3052 Zollikofen Tel. 031 / 911 26 18
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Lebenslauf von Giacometti
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Alberto Giacometti wurde am 10. Oktober 1901 als Sohn des neoimpressio-nistischen Malers Giovanni Giacometti in Borgonovo (heute ein Stadtteil von Stampa) in Graubünden geboren. Sein jüngerer Bruder war der Designer Diego Giacometti (1902-1985), sein Patenonkel Cuno Amiet. Nach einem Studium in Genf und Rom ließ sich Giacometti 1922 in Paris nieder, das mit Ausnahme der frühen vierziger Jahre sein ständiger Wohnsitz blieb. Hier war er zunächst Schüler von Émile-Antoine Bourdelle. Ausgehend vom Gestaltungsprinzip des italienischen Futurismus (Italienreise 1920/21) und des Kubismus, schloss sich Giacometti nach einer kurzen Phase der Abstraktion mit idolartigen Objekten wie der Löffelfrau (1926, Fondation Maeght, Saint-Paul-de Vence) in den dreißiger Jahren dem Surrealismus an. Hier leistete er mit teils brutal wirkenden und u. a. von Salvador Dalí hoch gelobten Raumkonstruktionen wie Gepeinigte Frau (1932) oder Palast um vier Uhr morgens (1932/33, Museum of Modern Art, New York) einen bedeutenden Beitrag zur surrealistischen Plastik: Palast um vier Uhr morgens ist ein fragiles tektonisches Skelett, in dem bereits die extremen Überlängungen der Gliedmaßen angedeutet sind, die für seine späteren Plastiken charakteristisch sind. Erst 1948, nach einer Pause von zwölf Jahren, stellte Giacometti wieder Arbeiten aus, nachdem er zwischenzeitlich mit Skulpturen und Bildern experimentiert und dabei zu einem nahezu entmaterialisierten Stil gefunden hatte, der sowohl sein plastisches wie sein malerisch-graphisches Werk auszeichnet. In den vierziger Jahren traf Giacometti u. a. auf Pablo Picasso, Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Seit 1945 schuf er fragil erscheinende Figuren und Figurengruppen mit rissiger Oberfläche, die von einer durchdringenden Melancholie erfüllt sind und ein Gefühl existentieller Bedrohung innerhalb des sie umgebenden Raumes vermitteln. Oftmals erinnern die im Pariser Atelier in einem rastlosen Schaffensprozess immer wieder überarbeiteten Skulpturen an vom gleißenden Gegenlicht der Sonne zerklüftete, hilflos verlorene Gestalten (Platz, drei Figuren, ein Kopf, 1950, Museum Ludwig, Köln). Hin und wieder entstanden aber auch grotesk überzeichnete Plastiken wie Die Nase (1947, Museum Ludwig, Köln). In seiner Malerei und Graphik (Hauptwerk hier ist Paris sans fin, 150 Lithographien von 1969) entwickelte Giacometti einen fast monochrom wirkenden Stil mit feinen, dünnen Strichen in dominierenden Blau- und Grautönen. Bevorzugtes Thema war auch hier die Darstellung des einsam und isoliert wirkenden Individuums im Raum, Modell saßen immer wieder der Bruder Diego, Freunde und Verwandte. In seinem Porträt Die Mutter des Künstlers (1950, Museum of Modern Art, New York) scheint die sitzende Figur in einem Netz von Linien und Strichen zu verschwinden, in dem das Wohnzimmer zu einem indifferenziert klaustrophobischen Gebilde mutiert. Alberto Giacometti starb am 11. Januar 1966 in Chur.
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| Alberto Giacometti, (1901-1966), Schweizer Bildhauer, Maler und Graphiker. |
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Alberto Giacometti: Mann, eine Strasse überquerend (1949) |
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